Die WirtschaftsWoche hat mich angesichts verschärfter geopolitischer Spannungen eingeladen, das Afrika-First-Konzept vorzustellen. Das habe ich gerne getan und mit einem Appell an die deutsche Wirtschaft verknüpft.

In meinem Gastbeitrag erkläre ich, warum Investitionen in Afrika heute wichtiger denn je sind. Und ich rufe Unternehmer und Manager auf, endlich langfristiger zu denken. Auszug:

„Wer langfristig denkt, investiert jetzt auf dem Chancenkontinent – zugunsten des eigenen Unternehmens, aber auch Deutschlands und Europas. Werden wir nicht schleunigst aktiv, setzen China und Russland ihre Expansion fort […]. Im schlimmsten Fall droht Europa ein Block totalitärer Vasallenstaaten in unmittelbarer Nachbarschaft.“

Investitionen in unsere Freiheit

Investitionen in Afrika seien deshalb „Investitionen in unsere Freiheit. […] Es ist mir unbegreiflich, dass viele Manager trotz stark steigender geopolitischer Risiken weiterhin in China investieren, während sie Afrika gewohnheitsmäßig als ‚zu riskant‘ einstufen.“

Zudem appelliere ich an die EU, den Reformstaaten Afrikas endlich faire Handelsabkommen anzubieten, die Anreize für die lokale Wertschöpfung schaffen. Denn dann böten europäische Investitionen in Afrika enorme Chancen für beide Seiten (siehe dazu auch diesen Beitrag).

Den gesamten Text finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche. Weitere Informationen gibts auf der Webseite des Africa First Network, dem Sie auch auf LinkedIn folgen können.

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